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Geschichte

Die Fondation Barry hat 2005 von den Chorherren vom Grossen Sankt Bernhard die Zuchtstätte mit den berühmten Bernhardiner-Hunden übernommen. Seither ist die Stiftung Besitzerin der weltweit ältesten Zucht des Schweizer Nationalhundes.

Ihren Namen trägt die Fondation Barry zu Ehren von „Barry“, dem legendären Lawinenhund. Ihre Aufgabe ist die Weiterführung der über drei Jahrhunderte alten Zucht am Ursprungsort und der Erhalt des besonderen Typs der Hospizbernhardiner.

Entsprechend der Tradition vom Grossen Sankt Bernhard werden in erster Linie Kurzhaar-Hunde gezüchtet. Jedes Jahr kommen im Zuchtbetrieb rund 20 Welpen mit Stammbaum zur Welt. Ein Team, bestehend aus professionell ausgebildeten Tierpflegern, einem Tierarzt und einer Rassespezialistin, sorgt für das Wohlbefinden und die optimale Entwicklung der Bernhardiner.

Die Fondation Barry ist Mitglied beim Schweizer St.-Bernhards-Club und als gemeinnützige Institution anerkannt. Als vorbildlich geführte Hundezucht ist die Stiftung mit dem Gütesiegel Certodog ausgezeichnet.

 

Stiftungsgründer

  • Maison Hospitalière du Grand-St-Bernard, Bourg-St-Pierre
  • Christine Cerletti-Sarasin, Gründungsmäzenin, Bottmingen
  • Rudolf Thomann, ehemaliger Präsident des Schweizerischen St. Bernhards-Clubs
  • Communauté de Montagne du Grand Combin, Gignod (Aostatal)
  • Association Pro Grand-St-Bernard, Grand-St-Bernard
  • Musée et Chiens du Saint-Bernard, Fondation Bernard et Caroline de Watteville, Martigny
  • Gemeinde Martigny