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Barry Hilft

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Der Schweizer Nationalhund hat ein Herz aus Gold. Er liebt und braucht den Kontakt zum Menschen. Seit Jahrhunderten hilft er uns: früher als Rettungshund, heute als Sozialhund. Seit 2012 setzt die Fondation Barry erfolgreich auf tiergestützte Interaktionen im sozialen Bereich. Diese umfassen:

Tiergestützte Aktivitäten
Besuche in Heimen und Schulen

Tiergestützte Pädagogik
Lager und Langzeitprogramme

Tiergestützte Therapie
Individuelle Konzepte für verschiedene Bedarfslagen

Diese Interaktionen beruhen auf der Annahme, dass die Hunde unsere körperlichen, seelisch-geistigen und sozialen Kräfte mobilisieren.

«Wissenschaftliche Untersuchungen dokumentieren eindrucksvoll die positiven Auswirkungen, die das Zusammenleben mit Tieren auf das Wohlbefinden, die persönliche Entwicklung und die Lebensqualität von Menschen haben kann».

(Aus der Genfer Deklaration der «International Association of Human-Animal Interaction Organisations », www.iahaio.org)

Alle Interaktionen finden unter Berücksichtigung der eigen-
en Bedürfnisse der Bernhardiner, der artgerechten Haltung und fachkundiger Pflege statt.

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Zertifiziert:

IAHAIOInternational Association of IAHAIO
GTTAGesellschaft für Tiergestützte Therapie und Aktivitäten
Pet PartnersPet Partners’ mission is to improve human health and well-being through the human-animal bond

Tiergestützte Aktivitäten

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Besuche in sozialen Institutionen

Unsere Besuchshunde lieben den Kontakt mit Menschen und werden zusammen mit ihrer Bezugsperson als sogenanntes «Sozialhundeteam» ausgebildet. Wir besuchen Menschen jedes Alters. Durch die reine Anwesenheit des Hundes und den Körperkontakt (streicheln) wird der Heimalltag wie z.B. in Altersheimen und Behindertenheimen für die Betreuten bereichert. Die Barrys bieten Gesprächsstoff und eine leichtere Kontaktaufnahme mit der Umwelt an. Die gesundheitsfördernde Wirkung von Hunden ist seit langem wissenschaftlich belegt. So kann bereits die Anwesenheit unserer Bernhardiner den Blutdruck und die Pulsrate senken und Gefühle wie Einsamkeit und Depressionen reduzieren.

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Schulbesuche

Mit dem Ziel Beissunfälle bei Kindern zu verhindern, arbeiten wir zusammen mit dem Veterinäramt des Kanton Wallis im Präventionsprogramm PAB «Prevent a bite» – Prävention von Beissunfällen. Dabei unterstützen unsere Mitarbeiter zusammen mit unseren eigens dafür ausgebildeten Hunden die vom Kanton zusammengestellten Teams bei Besuchen in Kindergärten und Schulen. Bei diesem sehr erfolgreichen Programm lernen die Kinder das richtige Verhalten gegenüber einem bekannten oder unbekannten Hund. Jede Vorführung besteht aus vier Personen: Einem Redner, einem als Hund verkleideten Animator und zwei Begleitern mit ihren Hunden. Des Weiteren bieten wir Schulbesuche zu verschiedenen anderen Themen wie z.B. der Geschichte der Bernhardiner an. Des Weiteren bieten wir Schulbesuche zu verschiedenen anderen Themen an wie z.B. der Geschichte der Bernhardiner.

Tiergestützte Pädagogik

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Lager und Langzeitprogramme

In Zusammenarbeit mit den Pädagogen verschiedener Schulen und anderer Institutionen konzipieren wir mehrtägige Lager und längere Programme im Bereich tiergestützter Pädagogik. Es werden alle Interventionsebenen angesprochen. Motorischer Bereich, Sprache und Kommunikation, Kognition, Wahrnehmung, Sozialer Bereich, Emotional affektiver Bereich und Motivationale Ebene, wie zum Beispiel:

Persönliche Ressourcen stärken wie z.B. das Selbstvertrauen
Emotionale Entlastung bewirken, Lebensfreude fördern
Motivation und Leistungsbereitschaft fördern
Beziehungsaufbau zu anderen Teilnehmern oder Leitern unterstützen
Barry als Brücke zwischen Erwachsenen und Kindern, Erleichterung der Kommunikation
Soziale Integration (Bernhardiner nehmen uns wie wir sind, ohne Vorurteile)
Sich selbst besser spüren
Soziale Kompetenzen fördern (allgemeine Lebenskompetenzen, bessere Impulskontrolle, weniger aggressive Ausbrüche)

Des Weiteren helfen die vermittelten Inhalte des Programms bei der Bissprävention, der Verstärkung des Wissens über Hunde und liefern generell neue Erfahrungen.

Tiergestützte Therapie

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Einzelmassnahmen im heilpädagogischen Bereich

Bei gezielten Einzelmassnahmen helfen unsere Bernhardiner den Kompetenzerwerb und das Wohlbefinden der Teilnehmer zu fördern, wie z.B. bei Störungen im Autismus Spektrum.

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Therapie-Begleithunde​

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Therapeuten wie z.B. Ergotherapeuten oder Humanmedizinern werden unsere Bernhardiner zum Beispiel im Spital, in der Rehabilitation eingesetzt.

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Individuelle Konzepte bei Angst vor Hunden

Angst vor Hunden ist keine Seltenheit und kann bei den Betroffenen zur Einengung des Lebensumfeldes und damit einer verminderten Lebensqualität führen. Wir bieten Menschen mit Angst vor Hunden individuelle Begegnungen mit einem Hund an. Das Programm wird zuvor mit dem Klienten besprochen um das passende Konzept zu entwickeln.

Kontakt Sozialeinsätze

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Haben Sie Fragen oder benötigen Sie weitere Infos?

Kontaktieren Sie Claudia Müller:
Telefon: +41 (0)58 317 77 15
E-Mail: cmueller@fondation-barry.ch

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